Klinische Hypnose M.E.G. (KliHyp) - Fortbildung B1-B8
Hypnotherapie - hypnosystemisch orientiert
Dieses Curriculum ist inhaltlich ausgerichtet auf den Arbeitskontext von Personen, die psychotherapeutisch oder auch an Beratungsstellen mit Klient:innen / Patient:innen arbeiten und Ihre Fähigkeiten hypnotherapeutisch / hypnosystemisch ergänzen möchten. Auch für andere berufliche Kontexte, sofern die Leitlinien des Dachverbandes M.E.G. erfüllt werden.
Das Curriculum KliHyp
Die Blöcke B1 bis B8 entsprechen der Weiterbildung Hypnotherapie der M.E.G. Es richtet sich an Fachpersonen, die Hypnotherapie / hypnosystemische Konzepte vertieft in der Psychotherapie und einsetzen möchten. Im Mittelpunkt stehen ressourcenorientierte und lösungsfokussierte Zugänge für den Umgang mit Krisen, Symptomen und komplexen Lebenslagen. Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, psychosoziale Fachkräfte Klienten bezogener Tätigkeit.
Typische Inhalte sind u. a. (mehr s.u.):
- Hypnosystemische /-therapeutische Grundhaltungen u.Trancearbeit
- Arbeit mit inneren Anteilen, Musterdynamiken und Selbstregulation
- Umgang bspw. mit Angst, Depression, Traumafolgen
Für wen ist dieses Curriculum?
Voraussetzungen
1.) Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem der folgenden Fächer:
– Psychologie (Bachelor, Master oder Diplom)
– Pädagogik (Bachelor, Master oder Diplom)
– Sozialpädagogik (Bachelor, Master oder Diplom)
– Soziale Arbeit (Bachelor, Master oder Diplom)
– Humanmedizin
2.) Berufliche Tätigkeit im psychotherapeutischen, klinischen, paar- und familientherapeutischen, psychosomatischen oder psychosozial-beratenden Bereich
Kommentar: Ziel ist, dass das im Curriculum Erlernte unmittelbar praktisch umgesetzt und so ein nachhaltiger Lerntransfer gewährleistet werden kann. Ist ein solcher Transfer auch auf andere Weise nachvollziehbar gegeben, kann die Voraussetzung als erfüllt anerkannt werden.
3.) Kenntnisse der klinischen Psychologie
Über die genannten Voraussetzungen hinaus sind Kenntnisse der klinischen Psychologie, psychotherapeutische Vorerfahrungen und Selbsterfahrung wünschenswert.
Für die TEILNAHME am Curriculum erhalten die Teilnehmenden TEILNAHMEBESCHEINIGUNGEN von uns (als M.E.G.-Regionalstelle), nicht jedoch ein Zertifikat (mehr dazu unten).
Organisatorisches
B1 bis B8 werden als Ganzes gebucht:
1 Block à 3 Tage (B1)
7 Blöcke à 2 Tage (B2-B8).
Über ca. 12 Monate verteilt - dadurch können Sie Inhalte in der Praxis erproben und im nächsten Modul reflektieren und vertiefen.
1 Block à 3 Tage (B1)
7 Blöcke à 2 Tage (B2-B8).
Über ca. 12 Monate verteilt - dadurch können Sie Inhalte in der Praxis erproben und im nächsten Modul reflektieren und vertiefen.
Die Teilnahmegebühr beträgt:
• B1: € 440 und B2-B8: je € 360
• D.h. B-Kurse 1 x 440 + 7 x 360 = € 2.960
Bei M.E.G. Mitgliedschaft Rabatt: 40 € pro Block (Antrag möglich nach B1, gilt auch für C-Seminare unter Themenkurse)
Zahlungsmodalitäten: Die Teilnahmegebühr für Block 1 wird fällig mit Zusendung der Vertragsunterlagen. Für Block 2-8 gilt: je 3 Wochen vor dem Termin; Gesamtrechnungen sind möglich; Weiteres siehe AGBs.
• B1: € 440 und B2-B8: je € 360
• D.h. B-Kurse 1 x 440 + 7 x 360 = € 2.960
Bei M.E.G. Mitgliedschaft Rabatt: 40 € pro Block (Antrag möglich nach B1, gilt auch für C-Seminare unter Themenkurse)
Zahlungsmodalitäten: Die Teilnahmegebühr für Block 1 wird fällig mit Zusendung der Vertragsunterlagen. Für Block 2-8 gilt: je 3 Wochen vor dem Termin; Gesamtrechnungen sind möglich; Weiteres siehe AGBs.
Die Blöcke finden in Präsenz an unserem meihei Institut statt.
Die Zeitstruktur der Blöcke bietet eine bequeme An- und Abreise:
• B1: 13.30 - 19.30, 9.00 - 19.00, 9.00 - 13.00 (24 ArbSt.)
• B2 ff: 14.00 - 20.30, 9.00 - 16.30 (16 Arb.)
• B7/6: 14.00 - 20.00, 9 - 19, 9 - 19, 9 - 14 (32 ArbSt, Doppelseminar (Inhalt erst B7, dann B6))
Die Zeitstruktur der Blöcke bietet eine bequeme An- und Abreise:
• B1: 13.30 - 19.30, 9.00 - 19.00, 9.00 - 13.00 (24 ArbSt.)
• B2 ff: 14.00 - 20.30, 9.00 - 16.30 (16 Arb.)
• B7/6: 14.00 - 20.00, 9 - 19, 9 - 19, 9 - 14 (32 ArbSt, Doppelseminar (Inhalt erst B7, dann B6))
- Für jeden Block erhalten Sie von uns eine Teilnahmebestätigung, die zugleich Quittung ist.
- Zertifikate hingegen werden vom Dachverband M.E.G. vergeben und nur ein solches berechtigt dann auch dazu, die Zusatzbezeichnung „Klinische Hypnose (M.E.G.) / Hypnotherapie“ zu führen.) Hierfür sind weitere Kurse zu absolvieren:
- Zertifikate hingegen werden vom Dachverband M.E.G. vergeben und nur ein solches berechtigt dann auch dazu, die Zusatzbezeichnung „Klinische Hypnose (M.E.G.) / Hypnotherapie“ zu führen.) Hierfür sind weitere Kurse zu absolvieren:
Die Erteilung des Zertifikats erfolgt durch die Geschäftsstelle der M.E.G. in München. Hierfür erforderlich sind neben weiteren Kursen:
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einem der oben genannten Fächer sowie eine der drei folgenden Qualifikationen
1.) Approbation als
– Psychologische/r Psychotherapeut:in
– Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:in
– Psychotherapeut:in nach PsychThG n.F. (Studiengang Psychotherapie)
– Ärztlicher Psychotherapeut:in (Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie / Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie) - oder:
2.) Abgeschlossene Weiterbildung in Systemischer Therapie, zertifiziert durch einen der beiden Fachverbände:
– Systemische Gesellschaft (SG) oder
– Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF).
(Kommentar: Diese Möglichkeit steht auch qualifizierten Fachpersonen ohne Approbation offen, z.B. mit Studienabschluss in Psychologie, Sozialpädagogik, Pädagogik oder Soziale Arbeit. Der alleinige Besitz einer Heilpraktikererlaubnis – auch nach dem Heilpraktikergesetz für Psychotherapie – wird nicht als Qualifikation für die Zertifikatserteilung anerkannt - oder:
3.) Ärztliche Approbation mit Zusatzweiterbildung in Psychotherapie,
sofern diese zur fachgebundenen psychotherapeutischen Tätigkeit im Rahmen eines ärztlichen Fachgebiets berechtigt (z.B. Allgemeinmedizin, Gynäkologie).
Die Zusatzqualifikation muss den Weiterbildungsordnungen der jeweiligen Landes-Ärztekammer entsprechen.
(Kommentar: Die Zusatzqualifikation „Psychosomatische Grundversorgung“ allein reicht nicht aus.)
Zusätzlich zu B1 bis B8 sind zu absolvieren:
4 C-Seminare (siehe Rubrik Themenkurse) + 50 h Supervision (siehe Rubrik Supervision) - mehr dazu auf der M.E.G. Seite:
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einem der oben genannten Fächer sowie eine der drei folgenden Qualifikationen
1.) Approbation als
– Psychologische/r Psychotherapeut:in
– Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:in
– Psychotherapeut:in nach PsychThG n.F. (Studiengang Psychotherapie)
– Ärztlicher Psychotherapeut:in (Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie / Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie) - oder:
2.) Abgeschlossene Weiterbildung in Systemischer Therapie, zertifiziert durch einen der beiden Fachverbände:
– Systemische Gesellschaft (SG) oder
– Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF).
(Kommentar: Diese Möglichkeit steht auch qualifizierten Fachpersonen ohne Approbation offen, z.B. mit Studienabschluss in Psychologie, Sozialpädagogik, Pädagogik oder Soziale Arbeit. Der alleinige Besitz einer Heilpraktikererlaubnis – auch nach dem Heilpraktikergesetz für Psychotherapie – wird nicht als Qualifikation für die Zertifikatserteilung anerkannt - oder:
3.) Ärztliche Approbation mit Zusatzweiterbildung in Psychotherapie,
sofern diese zur fachgebundenen psychotherapeutischen Tätigkeit im Rahmen eines ärztlichen Fachgebiets berechtigt (z.B. Allgemeinmedizin, Gynäkologie).
Die Zusatzqualifikation muss den Weiterbildungsordnungen der jeweiligen Landes-Ärztekammer entsprechen.
(Kommentar: Die Zusatzqualifikation „Psychosomatische Grundversorgung“ allein reicht nicht aus.)
Zusätzlich zu B1 bis B8 sind zu absolvieren:
4 C-Seminare (siehe Rubrik Themenkurse) + 50 h Supervision (siehe Rubrik Supervision) - mehr dazu auf der M.E.G. Seite:

Termine - Präsenz und online - für offene Gruppen-Supervisionen zum Curriculum finden Sie in der Rubrik Supervision M.E.G.
Diese sind auf das Zertifikat anrechenbar.
Diese sind auf das Zertifikat anrechenbar.
Derzeit ist die Nachfrage sehr groß, weshalb wir eine Gesamtwarteliste führen und Plätze nach Erstanmeldedatum vergeben (bitte haben Sie Verständnis für verzögerte Rückmeldungen).
Ein Platz auf der Warteliste ist unverbindlich.
Wir gehen davon aus, dass Sie die Teilnahme-Voraussetzung oben gelesen haben. Gerne können Sie bei Unklarheit eine Email an uns schreiben.
Ein Platz auf der Warteliste ist unverbindlich.
Wir gehen davon aus, dass Sie die Teilnahme-Voraussetzung oben gelesen haben. Gerne können Sie bei Unklarheit eine Email an uns schreiben.
Wie wir arbeiten
Termine & Anmeldung
Starttermine
KliHyp 2027 Starttermin B1: 04.02.-06.02.27
* siehe Hinweis Warteliste unten (Die Anmeldung)
Es gibt in der Regel 1 Starttermin im Jahr, und die 8 Blöcke erstrecken sich über ca. 14 Monate.
Termine aller Blöcke beginnender wie laufender Curricula:
Zeitstruktur siehe oben bei Organisatorisches
B1 04.02.-06.02.27
B2 09.04.-10.04.27
B3 14.05.-15.05.27
B4 15.07.-16.07.27 (Do-Fr)
B5 10.09.-11.09.27
B7/6 24.11.-27.11.27
B8 28.01.-29.01.28
B2 09.04.-10.04.27
B3 14.05.-15.05.27
B4 15.07.-16.07.27 (Do-Fr)
B5 10.09.-11.09.27
B7/6 24.11.-27.11.27
B8 28.01.-29.01.28
B5 25.09. - 26.09.26
B7/6 26.11. - 29.11.26
B8 29.01. - 30.01.27
B7/6 26.11. - 29.11.26
B8 29.01. - 30.01.27
Wichtig zur Platzvergabe: Gesamtwarteliste
Der großen Nachfrage geschuldet führen wir derzeit eine Gesamtwarteliste, d.h. es gibt eine Liste mit Personen, die auf einen Platz im Curriculum warten.
Praktisch ergibt sich daraus:
- wird ein neues Curriculum ausgeschrieben, werden die Wartenden informiert, damit sie sich erneut anmelden können
- wir warten ca. 10 Tage und vergeben dann die Plätze nach ältestem Erstanmeldedatum (= am längsten Wartenden)
- d.h., nur wer auf der Warteliste steht bekommt die Chance auf einen Platz!
Dies ist ein faires Wartelisten-Procedere, weil damit nicht einfach die Schnellsten zum Zug kommen.
Fazit: Melden Sie sich jetzt über das Formular an, damit werden Sie Teil der Warteliste, und wir informieren Sie, sobald eine Anmeldung für einen neu ausgeschriebenen Orga-Durchgang möglich ist.
Nach dem Absenden erhalten Sie eine automatische Eingangsbestätigung per E-Mail.
Im Anschluss prüft das MEIHei-Team Ihre Angaben und meldet sich mit weiteren Informationen. Nach einer Bestätigung durch das Institut ist Ihre Teilnahme verbindlich reserviert. Bitte beachten Sie daneben die jeweils gültigen Teilnahmebedingungen und Stornoregelungen, die Ihnen mit der Bestätigung zugesandt werden (siehe auch unter Anmelden)
Kursleitende
Die Blöcke werden derzeit geleitet von:
B1, B3, B5 und B8: Dr.med. Gunther Schmidt
B2, B7/6: Dipl.-Psych. Bernhard Trenkle
B4: Dr. Dipl.-Psych. Stefan Junker
(Änderungen vorbehalten.)
Dr.med. Dipl.rer-pol. Gunther Schmidt, Leiter des meihei, Mitbegründer und Senior Coach des DBVC. FA für psychosomatische Medizin u. Psychotherapie; Ärztlicher Direktor der von ihm gegründeten sysTelios Klinik, auch Lehrtherapeut der M.E.G. und der SG, des hsi.
Mehr zu ihm unter "Zu Uns"
Mehr zu ihm unter "Zu Uns"
Dipl.-Psych. Bernhard Trenkle, Leiter des MEI Rottweil, Mitglied des Direktoriums der Milton Erickson Foundation Phoenix, im Vorstand der International Society of Hypnosis ISH, Ausbildung in Hypnotherapie und Familientherapie (Stierlin, Heidelberg). Seit 1986 eigene Praxis in Rottweil. Fachautor, Organisator mehrerer Großkongresse
Dr. Dipl.Psych. Stefan Junker, Psychologischer Psychotherapie, Ausbilder für Klinische und Medizinische Hypnose der M.E.G., sowie Ausbilder für die Internationale Gesellschaft für systemische Therapie (IGST) und das Helm Stierlin Institut. Fachautor von Büchern und Videos.
Über das Curriculum
Als eine der seit Anfang (seit 1986) mitwirkenden Regionalstellen der M.E.G. bietet das Milton-Erickson-Institut Heidelberg (meihei) jährlich dieses Curriculum an. Es bietet differenziertes und sehr fundiertes Wissen über hypnotherapeutische Kommunikations-Strategien und über die vielfältigen Möglichkeiten Erickson'scher Interventionstechniken sowohl für sog. offiziell-rituelle Trancearbeit als auch für die indirekt-suggestiven Möglichkeiten (in "normalen", üblicheren Therapie- und Beratungssituationen), optimale Lösungs-Bewusstseinszustände zu entwickeln.
Dr. Gunther Schmidt hat aber auch die Entwicklung der systemischen (und familientherapeutischen) Konzepte im deutschsprachigen Raum praktisch von ihrem Beginn an mitmachen und mitgestalten können. Deshalb werden neben der Erickson'schen Konzeption auch die systemischen Konzepte (und anderes) in seinem Angebot berücksichtigt. So bietet dieses Curriculum hier am MEI HD die besondere Chance, neben der üblichen Erickson'schen Hypnotherapie auch die differenzierten Weiterentwicklungen (Integration mit systemischen, lösungsorientierten Konzepten etc.) mitvermittelt zu bekommen. Dadurch werden die TeilnehmerInnen in die Lage versetzt, die wertvollen hypnotherapeutischen Methoden auch sehr flexibel und effektiv in Arbeitskontexten anwenden zu können, die offizielle Tracearbeit nicht ermöglichen.
Seit vielen Jahren ist dieses KliHyp Curriculum am MEI Heidelberg ausgebucht, mit steigender Zahl an Interessenten. Dieses Feedback dürfte für sich sprechen. Das ist mit ein Grund, weshalb das Curriculum bei uns von B1 bis B8 als Ganzes gebucht wird.
Seit vielen Jahren ist dieses KliHyp Curriculum am MEI Heidelberg ausgebucht, mit steigender Zahl an Interessenten. Dieses Feedback dürfte für sich sprechen. Das ist mit ein Grund, weshalb das Curriculum bei uns von B1 bis B8 als Ganzes gebucht wird.
Wie oben bereits erwähnt, sind wir als Regionalstelle mit diesem Curriculum an unseren Dachverband M.E.G. angeschlossen. Es empfiehlt sich daher, sich auch die Internetseite der Milton Erickson Gesellschaft anzuschauen, wenn Sie die Fortbildung besuchen - denn es sinnvoll ist zu wissen, in welchem Kontext dieses steht: www.meg-hypnose.de
Die Inhalte von B1 - B8 der M.E.G.
Mit diesen Blöcken werden sowohl formalrituelle Trancetechniken als auch indirekte, suggestive Kommunikationsstrategien für den täglichen Einsatz in Therapie- und Beratungssituationen vermittelt - ein breites und fundiertes Wissen über Erickson'sche Interventionsstrategien und vielfältige Möglichkeiten zur Entwicklung lösungsorientierter, ressourcenaktivierender Bewusstseinszustände:
Grundanschauungen und anthropologische Prämissen Ericksons; verschiedene Formen der Utilisation (z. B. der Werte und des Weltbildes des Klienten); Veränderung durch Vorstellung und Suggestion; Einfache Tranceinduktionen; Trancephänomene; Indikationen und Kontraindikationen, Anwendungsbeispiele.
Kooperativer Ansatz und individualisiertes Vorgehen; Gestaltung der therapeutischen Beziehung durch Pacing und Leading; Nutzung verbaler und nonverbaler Kommunikationsmöglichkeiten; Repräsentationssysteme, VAKOG; Assoziation von Ressourcen; Ziel- und Zukunftsorientierung; Techniken des Ankerns.
Sprache und Wirklichkeit; Formen direkter und indirekter Suggestionen, Pragmatische Modelle der Untersuchung von Sprache (Meta-Modell) und der Verwendung hypnotherapeutischer Sprachmuster (Milton-Modell); Indirekte Tranceinduktionen, Zeitprogression.
Methoden der Trancevertiefung; Teilearbeit; Kommunikation über ideomotorische Signale; Nutzung von Handlevitation und Fingersignalen; Utilisation und Transformation von Symptomen; posthypnotische Suggestionen.
Altersregression; Affektbrücke; Ressourcenorientierte Veränderung schwieriger Lebenserfahrungen; Unterstützung belasteter und bedürftiger Selbstanteile; Hypnotherapeutische Trauma-Bewältigung; Amnesie und Hypermnesie.
Symbolisierungstechniken; Hypnotherapeutische Teilearbeit, Abgrenzung von anderen Teilekonzepten; Rituale und Klassische Induktionstechniken; Strategische Aspekte: Konfusion; minimale strategische Veränderung; Utilisation von Problemtrancen; paradoxe Verschreibungen, Umdeutungen.
Nutzung und Konstruktion von Anekdoten und Metaphern; Stellvertretertechnik; Klienten- und Therapeutenmetaphern; Metaphern für psychosomatische und andere Symptome; Gestufte Metaphern; Kettenmetaphern.
Hypnotherapeutische Behandlungsplanung; Kombination von Hypnotherapie mit anderen Therapieformen; Klienten- und indikationsspezifische Anwendungen; Abschluss- und Transferinterventionen.
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